Intro
Verse | Strophe



Verse | Strophe
Some people like to rock
Some people like to roll
Movin’ and groovin’s gonna satisfy my soul

Chorus | Refrain
Let’s have a party,
let’s have a party
Send him to the store
And buy some more
Let’s have a party tonight

Verse | Strophe
I never kissed a bear
I never kissed a goon
But I can shake a chicken in the middle of the room

Chorus | Refrain
Let’s have a party,
let’s have a party
Let’s have a party tonightSend him to the store
And buy some more
Let’s have a party tonight

Verse | Strophe
I never kissed a bear
I never kissed a goon
But I can shake a chicken in the middle of the room

Verse | Strophe
Well, Honky Tonky Joe
is knockin’ at the door
Bring him in, fill him up,set him on the floor

Im Original wird diese Rhythm & Blues – früher Rock ‘n’ Roll-Nummer von Wanda Jackson ganz gerade gespielt. Wir „rutschen“ aber als Effekt immer in den Grundton von einem Halbton tiefer hinein: Also z.B. vom Gis ins A.

Hier eine Aufnahme des Originals:

https://youtu.be/ip_rNAASt6I
Wer war nun Wanda Jackson, die sich sehr männlich anhört?
Eine andere Aufnahme zeigt uns Wanda bei der Performance von „Hard Headed Woman“: Sie spielt selbst auf einer Western-Gitarre mit Tonabnehmer.

Was berichtet uns Wikipedia von ihr:

Wanda Jackson (geboren am 20. 10. 1937 in Maud, Oklahoma), eigentlich Wanda Lavonne Jackson, ist eine US-amerikanische Rockabilly- und Country-Sängerin.

Sie wurde zwar in Oklahoma geboren, wuchs aber ab ihrem 4. Lebensjahr in Kalifornien auf. Als Kind lernte sie Gitarre und Klavier spielen. Mit 15 Jahren gewann sie einen Talentwettbewerb und durfte täglich eine Viertelstunde in einem lokalen Radiosender auftreten. Der Countrysänger Hank Thompson hörte sie dort und ermutigte sie zu weiteren Auftritten. Sie bestand jedoch darauf, erst ihren High School-Abschluss zu machen. 1955 und 1956 ging sie auf Tournee, unter anderem mit Elvis Presley, der ihr riet, von der Countrymusik auf Rockabilly umzusteigen. 1961 heiratete sie und bekam zwei Kinder. Ihr Mann Wendell Goodman gab seinen Beruf bei IBM auf, um ihr Manager zu werden.

Wanda Jackson war die erste Frau, die „wilde“ Musik wie ihre männlichen Kollegen machte und ihre Songs mit rauer Stimme sang. Für das eher prüde Amerika war sie zu wild, und ihre größten Erfolge hatte sie im Ausland. Für ihre Fans im Ausland sang sie unter anderem auch auf Deutsch, Niederländisch und Japanisch. 1959 stand Fujiyama Mama monatelang an der Spitze der japanischen Hitparade – und das obwohl in dem Lied in wenig sensibler Weise auf die Atombombenabwürfe angespielt wird: „I’ve been to Nagasaki, Hiroshima too / The things I did to them baby, I can do to you“. Ihr bis heute bekanntester Rock-’n’-Roll-Titel war 1960 Let’s Have A Party.

In Deutschland kam sie mit sanfteren Liedern besser an, hatte aber da nur eine sehr kurze Phase des Erfolgs, vom April 1965 bis Januar 1967. Am erfolgreichsten war sie mit Santo Domingo. Der Titel kam 1965 bis auf Platz 5 der deutschen Hitparade und Platz 1 der Hitparade der Jugendzeitschrift Bravo.

Wanda Jackson spielte neben Rock’n’Roll und Country zeitweilig auch Gospelmusik. In ihrer Karriere nahm sie mehr als 50 Alben auf und geht auch mit über 70 Jahren noch auf Tournee.

Im Januar 2011 feierte Jackson auf dem Plattenmarkt ein vielbeachtetes Comeback: Das Album The Party Ain’t Over wurde von Jack White (The White Stripes) produziert: