Leaving On A Jetplane von John Denver

Leaving On A Jetplane von John Denver

  • Es gibt hier einen Auftakt: D.h. den D-7-Akkord einmal laut und deutlich anspielen. Ab „bags“ zum Schlagen oder Zupfen beginnen.
  • Zwischen dem G- und dem E-Moll-Akkord ein tiefes Fis als Bassübergang anschlagen – G-Fis-E
  • Statt E-Moll kann man auch C spielen. So steht es in allen anderen Liederbüchern.

(Auftak) All my bags are packed I’m ready to go.
I’m standing here outside your door.
I hate to wake you up to say good bye.
But the dawn is breaking it’s early morn.
The taxi’s waitin he’s blowin‘ his horn.
Already I’m so lonesome I could die.


Oh kiss me and smile for me.
Tell me that you’ll wait for me.
Hold me like you’ll never let me go.
‚Cause I’m leavin on a jet plane. Don’t know when I’ll be back again.
Oh, babe I hate to go.


There’s so many times I’ve let you down
So many times I’ve played around.
I tell you now they don’t mean a thing.
Every place I go I’ll think of you.
Ev’ry song I sing I’ll sing for you.
When I come back I’ll bring your wedding ring.


Oh kiss me and smile for me.
Tell me that you’ll wait for me.
Hold me like you’ll never let me go.
‚Cause I’m leavin on a jet plane. Don’t know when I’ll be back again.
Oh, babe I hate to go.


Now the time has come to leave you.
One more time let me kiss you.
Then close your eyes I’ll be on my way.
Dream about the days to come.
When I won’t have to leave alone.
About the times I won’t have to say:


Oh kiss me and smile for me.
Tell me that you’ll wait for me.
Hold me like you’ll never let me go.
‚Cause I’m leavin on a jet plane. Don’t know when I’ll be back again.
Oh, babe I hate to go.

John Denver, geboren als Henry John Deutschendorf Jr. am 31. 12. 1943, starb am 12. 10. 1997 bei einem Flugzeugabsturz. Der amerikanische Singer-Songwriter, Schallplattenproduzent, Schauspieler, Menschenrechts-Aktivist, der am erfolgreichsten als Solokünstler war, hätte 1997 vielleicht doch nicht ins Flugzeug steigen sollen und damit diese Welt verlassen.

Let’s have a Party von Wanda Jackson


Intro
Verse | Strophe



Verse | Strophe
Some people like to rock
Some people like to roll
Movin‘ and groovin’s gonna satisfy my soul

Chorus | Refrain
Let’s have a party,
let’s have a party
Send him to the store
And buy some more
Let’s have a party tonight

Verse | Strophe
I never kissed a bear
I never kissed a goon
But I can shake a chicken in the middle of the room

Chorus | Refrain
Let’s have a party,
let’s have a party
Let’s have a party tonightSend him to the store
And buy some more
Let’s have a party tonight

Verse | Strophe
I never kissed a bear
I never kissed a goon
But I can shake a chicken in the middle of the room

Verse | Strophe
Well, Honky Tonky Joe
is knockin‘ at the door
Bring him in, fill him up,set him on the floor

Im Original wird diese Rhythm & Blues – früher Rock ’n‘ Roll-Nummer von Wanda Jackson ganz gerade gespielt. Wir „rutschen“ aber als Effekt immer in den Grundton von einem Halbton tiefer hinein: Also z.B. vom Gis ins A.

Hier eine Aufnahme des Originals:

https://youtu.be/ip_rNAASt6I
Wer war nun Wanda Jackson, die sich sehr männlich anhört?
Eine andere Aufnahme zeigt uns Wanda bei der Performance von „Hard Headed Woman“: Sie spielt selbst auf einer Western-Gitarre mit Tonabnehmer.

Was berichtet uns Wikipedia von ihr:

Wanda Jackson (geboren am 20. 10. 1937 in Maud, Oklahoma), eigentlich Wanda Lavonne Jackson, ist eine US-amerikanische Rockabilly- und Country-Sängerin.

Sie wurde zwar in Oklahoma geboren, wuchs aber ab ihrem 4. Lebensjahr in Kalifornien auf. Als Kind lernte sie Gitarre und Klavier spielen. Mit 15 Jahren gewann sie einen Talentwettbewerb und durfte täglich eine Viertelstunde in einem lokalen Radiosender auftreten. Der Countrysänger Hank Thompson hörte sie dort und ermutigte sie zu weiteren Auftritten. Sie bestand jedoch darauf, erst ihren High School-Abschluss zu machen. 1955 und 1956 ging sie auf Tournee, unter anderem mit Elvis Presley, der ihr riet, von der Countrymusik auf Rockabilly umzusteigen. 1961 heiratete sie und bekam zwei Kinder. Ihr Mann Wendell Goodman gab seinen Beruf bei IBM auf, um ihr Manager zu werden.

Wanda Jackson war die erste Frau, die „wilde“ Musik wie ihre männlichen Kollegen machte und ihre Songs mit rauer Stimme sang. Für das eher prüde Amerika war sie zu wild, und ihre größten Erfolge hatte sie im Ausland. Für ihre Fans im Ausland sang sie unter anderem auch auf Deutsch, Niederländisch und Japanisch. 1959 stand Fujiyama Mama monatelang an der Spitze der japanischen Hitparade – und das obwohl in dem Lied in wenig sensibler Weise auf die Atombombenabwürfe angespielt wird: „I’ve been to Nagasaki, Hiroshima too / The things I did to them baby, I can do to you“. Ihr bis heute bekanntester Rock-’n’-Roll-Titel war 1960 Let’s Have A Party.

In Deutschland kam sie mit sanfteren Liedern besser an, hatte aber da nur eine sehr kurze Phase des Erfolgs, vom April 1965 bis Januar 1967. Am erfolgreichsten war sie mit Santo Domingo. Der Titel kam 1965 bis auf Platz 5 der deutschen Hitparade und Platz 1 der Hitparade der Jugendzeitschrift Bravo.

Wanda Jackson spielte neben Rock’n’Roll und Country zeitweilig auch Gospelmusik. In ihrer Karriere nahm sie mehr als 50 Alben auf und geht auch mit über 70 Jahren noch auf Tournee.

Im Januar 2011 feierte Jackson auf dem Plattenmarkt ein vielbeachtetes Comeback: Das Album The Party Ain’t Over wurde von Jack White (The White Stripes) produziert:

5 Dinge, die jede/r Anfängergitarrist/in lernen sollte

5 Dinge, die jede/r Anfängergitarrist/in lernen sollte

Zufälligerweise bin ich über dieses Lernvideo von Rick Beato gestolpert. Seht es euch mal an.

Hier im Überblick seine 5 Tipps, die viel Übungsaufwand mit sich bringen, aber euer Spiel verbessern werden.

1. Begleitung eines Liedes durch Schlagen im Muster: hinunter – hinunter – hinauf – hinauf – hinunter – hinauf.

Keine einfache Übung, aber ein hoch professioneller Schritt weg vom „geraden“ Spielen von Viertel- oder Achtel-Schlägen, mit dem wir begonnen haben.

Empfehlung: Basis-Schlagmuster nach Rick Beato

2. Ab Minute 2 zeigt Rick, wie er vor allem den G-Akkord spielt: zusätzlich den Ringfinger am 3. Bund auf der H-Saite (ist. B-Saite). Das ist eine Spielweise, die ich selbst sehr oft einsetze und mir bei dem US-Gitarristen Steve Ende der 1970er Jahre angeschaut hatte: G klingt dadurch viel voller und man kann ganz schnell zu D-Dur wechseln, da der zusätzliche Ringfinger in G-Dur der Ankerpunkt zum Wechsel auf D sein kann. Auch bei C-Dur kann man am 3. Bund Ring- und kleinen Finger stehen lassen: Dieser Akkord heißt dann Cadd9. Also übt mal die Abfolge G-D | G-D | Cadd9 | und wiederholt dieses Muster (engl. Pattern).

Wenn man nun noch Em ergänzt und wiederum die beiden höchsten Saiten im 3. Bund greift, also Em7, dann habt ihre Akkorde für das Akkordmuster C-G-Em-D beisammen. Das ist das bekannte Pattern IV-I-vi-V (sprich „4-1-6Moll-5“) also zB C – G – E-Moll – D (Grundton ist also G).

Und setzt wieder das Schlagmuster von oben ein.

Pattern IV-I-vi-V (4-1-6Moll-5) also zB C-G-E-Moll-D (Grundton ist also G)

3. Ca. ab Minute 4:00 erklärt Rick, wie man mit dem Daumen die tiefe E-Saite „abdämpfen“ (engl. muting) kann und soll. Das gilt hier in unserem Pattern für die Akkorde D und C.

Also: normalerweise bleibt der Daumen der linken Hand auf der Mitte des Halses – aber bei D und C wandert er manchmal nach oben und schaut über den Hals hinweg.

Standardposition des Daumens der linken Hand
Zum Abdämpfen der tiefen E-Saite schaut aber der Daumen zB. bei D-Dur über das Griffbrett und berührt die tiefe E-Saite

4. Ca. bei Minute 5:00 gibt uns Rick seinen vierten Tipp (im Bild sieht man irrtümlich ein „#V“): Wie man Akkorde flüssig wechselt:

Bereits vorzeitig die linke Hand hochheben, die Saiten leer anschlagen und genau in der Zeit die Fingerstellung des nächsten Akkords aufbauen und in die bereits leer klingenden Saiten „hineinstellen“ (fast schon ein Hammering-On, aber zärtlicher ausgeführt).

Übt das mal im Übergang von C | G | D. (Die senkrechten Striche sind Taktstriche, also jeden Akkord einen Takt lang.) Verwendet dazu das Schlagmuster von 1. und hebt immer schon beim letzten „Aufschlag“ (hinauf) die linke Hand und setzt diese beim ersten „Abschlag“ im nächsten Takt.

Durch diesen Trick habt ihr mehr Zeit beim Taktwechsel.

Übrigens: diese Tipps klingen auf einer Westerngitarre besser und voller – und alle Übungen sollten mit einem Plektrum ausgeführt werden, um einen noch helleren und kräftigeren Klang zu erzielen. Aber trotzdem nicht hineinhänmern sondern gefühlvoll wie Rick schlagen.

5. Das führt uns bei bei Minute 7:30 zum 5. Tipp, wo es um das Zupfen mit dem Plektrum geht. Hier übt man zu wissen, wo welche Saite ist.

Natürlich spricht man nicht vom Zupfen oder dem „Zupfhansl“ sondern verwendet den englischen Begriff “Picking” oder “Pickings” (Zupfmuster).

Zupfmuster (Pattern) in D: runter – Raif – runter – rauf

Beim Übergang von D auf Cadd9 wird ein Ton eingefügt, um mehr Zeit für den Akkordwechsel zu haben – und auch gleich einen schönen Effekt mehr.

Übergang von D auf Cadd9

Dann kann man noch G – und auch E-Moll ergänzen und das im Pattern IV-I-vi-V (sprich „4 – 1 – 6-Moll – 5“) also zB C – G – E-Moll – D (Grundton ist also G) üben.

Dabei wiederum darauf achten, dass die beiden höchsten Saiten (h und e) immer wieder im 3. Bund niedergedrückt werden (siehe Tipp 2).

Quellen

Im Internet gibt es unzählige Gitarrenkurse, die oft kostenpflichtig sind. Die erste Quelle ist aber immer das kostenlose YouTube und für die Begleitakkorde Ultimate Guitar: https://www.ultimate-guitar.com Gibt es auch als App für Dein Smartphone.

Rick Beato werde ich jetzt mal abonnieren und mir seine Playlist zum „Ohrentraining“ auf YouTube hineinziehen. Muss mal schauen, ob er auch einen Gitarrenkurs anbietet.

 

 

 

 

 

ISGF Song

We are men and women joined together
by a strong thread of unity.
Just like the Scouts and Guides around the world,
we strive to make it free

CHORUS:
We are a Fellowship and we try to reach all under the sun.
No matter what our colour or creed,
we’ll work together ‘til we see the need is gone.

We are led forward to our promise.
We share the vision of B-P.
We love our God.
We serve the world we share.
We live in harmony.

Repeat CHORUS